Website für Maler
Die Website für dein Malergeschäft
Wer einen Maler sucht, hat ein konkretes Vorhaben und wenig Geduld. Deine Seite zeigt in zehn Sekunden, was du machst, wo du arbeitest und wie man eine Offerte bekommt.
Was Kunden bei einem Malergeschäft suchen
Handwerkersuche läuft über Ort und Leistung: „Maler Winterthur", „Wohnung streichen lassen", „Fassade sanieren". Wer bei dieser Suche auftauchen will, muss Leistung und Region im Text stehen haben, nicht nur im Logo.
Der zweite Punkt ist Vertrauen. Bei Handwerksleistungen entscheidet der Eindruck von Zuverlässigkeit. Fotos abgeschlossener Arbeiten, die Zahl der Jahre und ein Ansprechpartner mit Namen wirken stärker als jede Selbstbeschreibung.
Das gehört auf deine Seite
- Leistungen einzeln: Innenanstrich, Fassade, Tapeten, Gipserarbeiten
- Einsatzgebiet mit Ortschaften, damit die lokale Suche greift
- Vorher-Nachher-Bilder von echten Aufträgen
- Ansprechperson mit Namen und Direktnummer
- Hinweis auf kostenlose Besichtigung und unverbindliche Offerte
- Firmendaten wie Gründungsjahr, Teamgrösse und Versicherung
Offerten statt Sofortpreise
Feste Preise ergeben im Malergewerbe selten Sinn, weil Fläche, Untergrund und Aufwand jede Kalkulation verändern. Was die Seite trotzdem leisten muss, ist eine Einordnung: welche Arbeiten du übernimmst, ab welcher Grösse sich ein Auftrag lohnt und wie schnell du zur Besichtigung kommst.
Der wichtigste Knopf ist deshalb nicht „Preise", sondern „Offerte anfragen", verbunden mit einer Telefonnummer. Wer gerade ein Zimmer streichen lassen will, ruft an, wenn die Nummer sichtbar ist.
Was zusätzlich Anfragen bringt, ist eine Angabe zur Verfügbarkeit. Ein Satz wie „aktuell Termine ab drei Wochen" wirkt professionell statt abschreckend, weil er zeigt, dass der Betrieb läuft, und weil Kunden ihre Planung darauf ausrichten können.
Die drei häufigsten Fehler
Das sehen wir bei bestehenden Seiten in dieser Branche immer wieder:
- Nirgends steht, in welchen Ortschaften der Betrieb überhaupt arbeitet.
- Es gibt keine Bilder abgeschlossener Arbeiten, dafür ein Foto des Firmenautos.
- Statt einer Direktnummer gibt es nur ein Formular, das im Spam landet.
Keiner davon ist ein Designproblem. Es sind Entscheidungen darüber, was zuoberst steht, und genau die treffen wir für dich, bevor du den Entwurf siehst.
So läuft es bei Pageify
Du buchst, beantwortest drei kurze Fragen zu Firma, Angebot und Kontakt und wählst einen der drei Design-Stile. Wir bauen die Seite von Hand und melden uns in unter 24 Stunden mit dem Entwurf. Hosting und Pflege sind im Preis enthalten, dazu zwei Änderungswünsche pro Monat.
Was das kostet, steht auf der Preisseite. Wie fertige Seiten aussehen, zeigen die Beispiele. Den Vergleich zu Baukasten und Agentur findest du auf Website erstellen, und wer heute auf Wix sitzt, liest Wix Alternative.
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Fragen
Häufige Fragen
Muss ich Preise angeben?
Nein, im Handwerk sind Offerten der Normalfall. Sinnvoll ist eine Einordnung wie „Richtwert für ein Zimmer ab CHF …" oder der klare Hinweis, dass die Besichtigung kostenlos ist.
Wie komme ich bei „Maler" plus Ortsname vor?
Die Ortschaften, in denen du arbeitest, gehören sichtbar in den Text und in Titel und Beschreibung der Seite. Dazu kommt ein gepflegter Google-Business-Eintrag, der für die lokale Suche wichtiger ist als jede Feinheit auf der Seite.
Ich habe kaum Bilder, was nun?
Fotografier bei den nächsten zwei Aufträgen vorher und nachher mit dem Handy, das reicht völlig. Bis dahin starten wir mit Text und ergänzen die Bilder, sobald du sie hast.
Können Kunden ein Formular ausfüllen?
Die Seite setzt auf Telefon und E-Mail, weil bei Handwerksanfragen ohnehin Rückfragen kommen. Ein Anfrageformular bauen wir auf Wunsch als Änderung ein.
Bereit für deine neue Website?
Starte heute. Den ersten Entwurf hast du in unter 24 Stunden.